Terminal ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahre 2004 vom Regisseur Steven Spielberg (unter anderem bekannt für E.T. und Jurassic Park). In den Hauptrollen spielen Tom Hanks und Catherine Zeta-Jones. Der Slawe Viktor Navorski (Tom Hanks) stammt aus dem fiktiven Land Krakosien und reist nach New York. Zur selben Zeit wurde sein Land gestürzt und von den USA nicht mehr diplomatisch anerkannt. Viktors Pass ist somit ungültig und er ist ein Staatsloser. Er darf nicht in die Stadt einreisen, zurück in seiner Heimat kann er nicht ausgewiesen werden. Bestückt mit einigen Informationen, Essensgutscheinen und einem Beeper, wird er dem Terminal allein überlassen. Er verliert nach kurzer Zeit seine Essensgutscheine, spricht kaum Englisch und muss sich alleine durchschlagen. Um an Geld zu gelangen, sammelt er Gepäckwagen und kassiert dessen Pfand. Viktor möchte sich aufgrund der Wartedauer häuslich einrichten, dies gelingt ihm. Ein Abenteuer gefällig? Jetzt Last Minute ab München Flughafen buchen.
Der junge Sid möchte unbedingt einen Handy Vertrag, um seiner begehrten Angie zu imponieren. Diese ist aber leider in festen Händen. Da entschließt sich der Skater auf ein chinesisches Basar zu gehen, um dort günstiger ein Handy zu kaufen. Wie durch einen Zufall findet er tatsächlich einen Händler, der ihm ein sensationelles Gerät andreht – ein Gerät, das weit mehr ist als nur ein einfaches Mobiltelefon. Dieses Handy zwingt den jungen AC/DC-Fan zu unglaublichen Dingen, die seinem besten Freund Pierre und seiner Geliebten missfallen. Hellphone – ein teuflisches Handy ist eine lustige Horror-Komödie im Stile von Aladins Wunderlampe. Zwar ist die Geschichte nicht wirklich etwas, was heutzutage überrascht, dennoch ist den Machern ein netter Streifen gelungen, den man mit Familie und Freunden genießen kann. Vor allem der coole Soundtrack überzeugt und sorgt für Stimmung. Wer gerne lacht und gleichzeitig auch Nervenkitzel sucht, der ist mit diesem Film bestens bedient.
Der Brauch, dass Handwerksburschen auf die Walz, also auf Wanderschaft gehen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Dachbeschichtung gab und keine modernen Materialien, wo man mit Holz und Lehm baute und noch viel mehr mit der Hand erledigen musste. Ein wenig hatten die Handwerkergesellen immer etwas Besonderes an sich, und mitunter bekamen sie auch ordentliche Schwierigkeiten. Der Film zeigt Positives und Negatives der „Tippelbrüder“, die es seit der Industrialisierung immer weniger gab. Erst in den letzten Jahren nahm die Zahl nicht mehr ständig ab. Momentan sind es schätzungsweise so rund 800 Gesellen, die auf Wanderschaft sind, darunter immerhin auch rund 80 bis 100 Frauen. Die Regisseurin hat 5 solcher Handwerker mit der Kamera begleitet, lässt die Bräuche und Rituale aufleben. Das Unternehmen des Films ist durchaus gelungen. Er besticht mit seiner Schlichtheit, die ohne große Schulmeisterei auskommt. Durchaus empfehlenswert, nicht nur für Handwerker.